
Hier finden Sie weitere Informationen zur aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung sowie Hinweise zu interessanten Veranstaltungen von PAPROTH METZLER & PARTNER.
Der münchner immobilien fokus am 08.11.2011 war wieder ein voller Erfolg. Hier ein paar Eindrücke …
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Am Wochenende vom 12. bis zum 13.03.2011 fand auf dem Messegelände die Messe 66 statt. Das Thema des Vortrages von Herrn Rechtsanwalt Jürgen Langer lautete „Rundum versorgt - mit Testament, Vollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung“. Der Vortrag von Herrn Jürgen Langer stieß auf erhebliches Interesse beim Publikum. Herr Rechtsanwalt Jürgen Langer sprach vor ca. 150 Teilnehmern. Danach stand Herr Rechtsanwalt Jürgen Langer für weitere Fragen am Stand des Bayerischen Rotes Kreuzes zur Verfügung. Diese Chance nutzten ebenso eine Vielzahl der Teilnehmer der Messe.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass unser Beitrag bei der Messe 66 ein voller Erfolg war und wir wieder bei der nächsten Messe 66 anwesend sein werden. Wir möchten Sie auch noch darauf hinweisen, dass die Themen, die bei der Messe 66 von uns vorgetragen worden sind, auch Gegenstand unserer Inhouse-Veranstaltungen sind. Die nächsten Termine entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.
Volles Haus und viele Antworten
Die Veranstaltungsreihe münchner immobilien fokus kam diesmal im Doppelpack
München. Das Thema Stiftungen stand im Mittelpunkt des münchner immobilien fokus’ am 09.11.2010. Neben zwei Vorträgen gab es im Literaturhaus noch eine Podiumsdiskussion, bei der auch Fragen beantwortet wurden. Zum ersten Mal gab es einen münchner immobilien fokus spezial am Nachmittag. Die beiden Vorträge beschäftigten sich mit dem Thema ‚Mieter sind nicht immer einfach’. Die Veranstalter Aigner Immobilien GmbH, convocat GbR sowie Paproth, Metzler & Partner zeigten sich hochzufrieden über die rege Anteilnahme der Besucher. „Volles Haus und viele Antworten – das ist die Bilanz des Abends“, resümiert Thomas Aigner von der Aigner Immobilien GmbH.
Den münchner immobilien fokus gab es diesmal im Doppelpack:
Zusätzlich zu der abendlichen Hauptveranstaltung am 09.11. gab es nachmittags um 17 Uhr einen münchner immobilien fokus spezial. Der Umgang mit schwierigen Mietern stand hier im Mittelpunkt. Thomas Lachotzki von claimhouse informierte über Maßnahmen, wenn Mietzahlungen ausbleiben. Lutz Paproth und Susan Burmeister von der Kanzlei Paproth, Metzler & Partner schilderten in einem Doppelvortrag einen Fall aus der Praxis. Dabei wurde deutlich, welche Schwierigkeiten zwischen Vermieter und Mieter auftreten können.
Die Hauptveranstaltung um 19 Uhr stand ganz im Zeichen des Themas Stiftungen. Stefan Stamm von der Stadtsparkasse München klärte über die Motive auf, eine Stiftung zu gründen. Regine Funke-Lachotzki von der Kanzlei convocat GbR referierte über die steuerlichen Fragen bei der Errichtung einer Stiftung.
Die marktorientierte Bewertung von Immobilien und die Optimierung bzw. Verwertung von suboptimalen Liegenschaften im Rahmen einer Vermögensübertragung bzw. Stiftungsgründung wurden als zwei Aspekte in einer anschließenden Podiumsdiskussion besprochen. Thomas Aigner gab zu bedenken, dass nicht jede Immobilie für eine Stiftungsgründung geeignet sei. Beispielsweise bei verwaltungsreichen oder stark reparaturbedürftigen Objekten müsse man „ganz genau hinschauen“.
Deutlich wurde an diesem Abend, dass Stiftungen eine interessante Ergänzung zu den bestehenden Gestaltungsmöglichkeiten der Nachlassplanung darstellen. „Es konnte der Irrglaube ausgeräumt werden, dass Stiftungen nur für sehr Vermögende interessant sind“, erklärt Lutz Paproth.
Die Veranstalter waren über das große Interesse erfreut. „Der erneut vollständig gefüllte Vortragssaal hat bewiesen, dass sich der münchner immobilien fokus in den Fachkreisen etabliert hat“, so Agnes Fischl von convocat.
Die nächste Veranstaltung wird voraussichtlich am 10.05.2011 wieder im Literaturhaus München stattfinden. Das Thema steht noch nicht fest.
München, 21. Oktober 2010
Dabei hatten die Besucher nicht nur Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen – sie erfuhren auch, dass der Immobilienkauf vor allem zwei Dinge erfordert: eine gute Beratung und viel Zeit. Genau hinsehen, was man kauft, wo man kauft, aber auch wie man kauft. ‚Drum prüfe, wer sich ewig (oder zumindest sehr lange) bindet’ gilt auch für Immobilien.
Neben Fakten wie der Lage, der Nachbarschaft oder der Bausubstanz ist ein Aspekt nicht zu unterschätzen: die Emotion des Käufers. „Selbst wenn ein Objekt sozusagen ‚faktisch’ nicht zu beanstanden ist, bleibt von einem Erwerb abzuraten, wenn das Gefühl nicht stimmt“, empfiehlt Thomas Aigner. Das bedeutet: Fühlt sich der Käufer in der Immobilie nicht wohl oder lehnt er das Umfeld ab, sollte er von dem Kauf absehen. Auch dann, wenn er selbst nicht einziehen möchte.
Allein aus steuerlichen Gründen eine Immobilie zu erwerben ist ebenfalls nicht ratsam. Eine steuerliche Optimierung, so Regine Funke-Lachotzki, könne nur flankieren, nicht aber die grundsätzliche wirtschaftliche Entscheidung ersetzen.
Diskutiert wurde auch das Thema ‚Bauen mit einem Bauträger’. Um finanzielle Schäden zu vermeiden, rät Lutz Paproth „auf erfahrene und bewährte Partner zu setzen.“ Geprüft werden sollten im Vorfeld die Seriosität sowie die Leistungsfähigkeit des Bauträgers, etwa durch eine Sichtung der bereits realisierten Objekte. In Betracht kommt auch eine gesonderte Absicherung, etwa mittels einer Vertragserfüllungs- bzw. Gewährleistungsbürgschaft.
Letztlich wurde in der Podiumsdiskussion eines sehr deutlich: Wichtig für den Erwerb einer Immobilie sind weit mehr als die drei berühmten Kriterien „Lage, Lage, Lage“, wie sie der Hotelier Conrad Hilton in den 1920er Jahren definierte. Um die persönlich richtige Entscheidung zu treffen, sollte der Käufer auf sein Gefühl hören. Gleichzeitig benötigt er Sachkenntnis im rechtlichen Bereich und muss den Immobilienmarkt kennen und einschätzen können. Hier sollten in jedem Fall Experten zu Rate gezogen werden.
Die Podiumsdiskussion fand am Samstag, dem 16. Oktober 2010 um 12 Uhr im BFW-Fachforum im Rahmen der Messe statt. Die Teilnehmer waren:
Moderiert wurde die Veranstaltung von dem Journalisten Peter Horn, Redaktionsleiter Immobilien bei der Süddeutschen Zeitung.
Pressekontakt
Aigner Immobilien GmbH
Dr. Berit Dirscherl
Ruffinistraße 26
80637 München
Telefon: (089) 17 87 87 27
Fax: (089) 17 87 87 88
E-Mail:
www.aigner-immobilien.de
Der Bundesgerichtshof hat in seinem Beschluss vom 20.05.2010 - V ZR 201/09 klargestellt, dass in einem Kostenvorschussprozess wegen Mängelbeseitigungskosten die Angabe von Schätzbeträgen für voraussichtliche Mängelbeseitigungskosten als schlüssiger Prozessvortrag ausreichend ist, insbesondere weder die Vorlage eines Privatgutachtens noch die Darstellung von Sanierungsplänen und/oder Kostenvoranschlägen erforderlich ist.
| Aktuelles über |
| - Immobilienrecht |
| - Bankenrecht |
| - WEG- und Mietrecht |
| - Dies & Das |
| - PAPROTH METZLER & PARTNER |